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Die Pastorale – eine musische Wanderung an den Ursprung 19.09.2020

19. September 2020


Die Pastorale als musische Wanderung im Wienerwald in einer an die Inspirationswege,

die zur Komposition der 6. Symphonie geführt haben, angepassten Version!

 

Die 5 Sätze der 6. Symphonie Beethovens werden von einem Streichersextett, einem Akkordeon und

einer Gitarre umgesetzt und entlang des Schreiberbaches bis hinauf auf den Nussberg

als musische Wanderung zu einem einmaligen Erlebnis, dass so auch nur in Wien vorkommen

kann. Wahrscheinlich gibt es wohl so gut wie keine andere Symphonien, die derartiges zulassen würde.

ATTENZIONE:

 

Die Pastorale Wanderung ist completely booked out.

Wir bemühen uns um eine weitere Aufführung nach Vorgabe der geltenden Regelungen und Maßnahmen!

Besten Dank!

 

Keine Anmeldungen mehr möglich für die heutige Session.

Wir melden uns in Kürze mit etwaigen weiteren Vorschlägen,

Danke!

 

Die Pastorale

von Ludwig van Beethoven

Die Pastorale als musische Wanderung wieder an ihren Inspirationsweg gebracht.

Beethovens sechste Symphonie werden wir quasi zu einer „topographischen Uraufführung“ bringen und erstmals überhaupt an den Originalschaustätten der Inspirationsquellen zum erklingen bringen.

Keine andere Symphonie ist so verwoben mit dem Wienerwald und so zugänglich für das Wiener Lied wie die Pastorale.

In F- Dur, der Urtonart geschrieben, steht sie archetypisch auch für die Mutter Natur.

Entlang des Schreiberbaches bis hinauf auf den Nussberg am Wienerwald inspiriert und konzipiert, schrieb er quasi aus der Natur heraus. So tief mit der Geschichte Wiens und des Wienerwaldes verwoben, liegt es nahe, an den Ursprung zu gehen und einem interessierten Publikum ganz nah am ursprünglichen Geschehen entlang erfahrbar und ergehbar zu machen.

Im Grunde ist es wahrscheinlich die einzige Symphonie, die sich so nah an das Ursprungsgeschehen in die Natur bringen lässt und so als musische Wanderung aufführen lässt!

Mit der Camerata Mozart Wien

Saskia Roczek: Violine

Sophie Neuhauser: Violine

Anna Firsanova: Viola

Eliza Fluder: Viola

Arne Kircher: Violoncello

Attila Pasztor: Violoncello

 

Armin Egger: Klassische Gitarre

 

Günter Haumer: Akkordeon

Emanuel Schulz: Musikalische Leitung und Moderation

Dominik Nostitz: Künstlerische Leitung, Konzept & Idee

 

Wir danken für die Unterstützung der MA7 Wien, dem Wir sind Wien Festival und dem BMKÖS

Auf Fliedersehen*

4. Mai 2022


04.05.2022

Eine ambulante Revue über das Leben, den Tod und den Flieder mit Liedern,

einem Klassik Ensemble, Gedanken und Erzählungen mitten in der Blüten- und Fliederpracht

des schönsten Biedermeierfriedhofs der Welt, dem Friedhof St. Marx

„So ist es auf Erden: Jede Seele wird geprüft und wird auch getröstet.“

(Fjodor Dostojewski)

Mittwoch, 4. Mai, 15 bis 18h,

Friedhof St. Marx, Leberstraße 6, 1030 Wien

In einem lockeren Spaziergang begleiten mich:

Ernst Molden (St. Marx/Yeah), Schriftsteller, Sänger

Walther Soyka, Akkordeonist, Musiker

Hana Beran, erzählt über Diabelli, Ida Pfeiffer, Cobenzl, Stuwer

Rainer Krispel, Trauerredner, Punk, Journalist

Lila Galambos, Sopranistin

Eugen Maria Schulak, Trauerredner, Philosoph, Musiker

Emanuel Schulz, Komponist, Dirigent

Saskia Roczek, Violine

Irmi Wolvin, Cello

 

Eventuell einen Regenschirm zur Hand oder Wetterfestes Gewand mitnehmen,

eventuell einen Tee oder auch ein Fliedereis, man weiß ja nie…

eben eventuell…